players of tomorrow
Und da stand er im Tor. Unerwartet beim Spitzenspiel der Barclays Premier League zwischen dem grossen Man U und den Gunners. Trotz Niederlage war es ein gelunges Debüt von Wojciech Szczęsny.
Arsene Wenger gab dem jungen Polen unerwartet die Chance. Die schien der jüngste Arsenal- Keeper aller Zeiten gut zu nutzen. Szczęsny strahlte ein Ruhe aus und schien nicht nervös zu sein. Kein Zufall, dass das einzige Goal der Partie von Park glücklich zu Stande kam, und kein Vorwurf am Keeper gemacht werden darf.
Weitere zweiMale stand der junge Pole in der Premier League, sowie im FA-Cup zwischen den Pfosten der Gunners und konnte jedes Mal aufs neue Überzeugen. Eines der grössten Goalietalents der Welt bewies, dass er das Zeug zur Nummer 1 hatte.
Die Bilderbuch-Karriere von Szczesny begann in seiner Heimat als Sohn des früheren polnischen Nationalgoalies Maciej Szczęsny. Von Legia Warschau wechselte der junge Szczęsny bereits 2006 zu Arsenal auf die Insel.
Obwohl der andere polnische Keeper von Arsenal Lukasz Fabianski in dieser Saison zu Recht mehr Spielpraxis aufwies und zu überzeugen wusste, wird bei den Gunners mit Szczęsny als zukünftige Nummer 1 gerechnet.
Szczesny besitzt grosses Selbstvertrauen und ist ein guter Redner. Bereits wird er auf der Insel mit dem damals jungen Iker Casillas von Real Madrid verglichen. Mit 20 Jahren ist Szczęsny als Keeper in etwa noch ein Baby. Dennoch beweist er, dass er mit dem Druck umgehen kann.
Zeit hat Szczęsny noch zur Genüge, dennoch wird er wohl eher heute als morgen die Neue Nummer 1 von Arsenal sein.
2011/01/24
money
Das Mamutprogramm der Jungs in Ehren, aber ich gönnte mir eine kleine Blogpause, um mit frischen Elan wieder loslegen zu können.
Dabei habe ich wie immer mitbekommen, wie die Gerüchteküche unaufhörlich brodelt. Millionen werden von einem Klub zum nächsten übertragen, um vielleicht mit neuen Spielern ein bisschen mehr Erfolg zu haben.
Der grösste Wechsel bisher war zweifelsohne derjenige vom bosnischen Super-Bomber Dzeko zu Manchester City. Andere Wechsel haben die Welt vielleicht nicht ganz so sehr in ihren Grundmauern erschüttert, dennoch haben die Fans an solchen Investitionen meist wenig Freude.
Die Kommerzialisierung des Fussballs ist den Fans seit längerem ein Dorn im Auge. Das neuste Beispiel sehen wir bei den Fans des deutschen Tradtionsvereins St. Pauli, die sich mit aller Kraft gegen die Vermarktung ihres Vereins wehren (Bild). Nicht nur in Deutschland stören sich die Fans am vielen Geld. Mit aller Kraft versuchen sie sich dagegen zu wehren, dass ihre Lieblingsspieler oder gar ihre Klubs verkauft werden. Zu stoppen ist dies als Fan meist nicht.
Die Fans wollen sich mit ihren Spielern identifizieren können. Kein Wunder stammen die Publikumslieblinge meist aus der Region. Auf Grund der häufigen Wechsel gibts kaum mehr solche. Ein Club mit eingekauften Spielern wie zum Beispiel Manchester City hat kaum Identifikationsfiguren und kann so trotz des erhöten Erfolges nicht von einem grossen Zuschaueranstieg sprechen. Der Arbeiterverein besitzt plötzlich Geld, was weder zu den Fans noch zu dem Verein passt. Spieler werden geholt, vergrault und wieder verkauft. Noch "Bessere" werden mit viel Geld geholt. Ein, zwei Jahre später werden dieselben nicht mehr für gut genug empfunden. Selten bekommen junge Talente aus dem eigenen Nachwuchs eine Chance.
Das Geld dominiert die Sportwelt, insbesondere diejenige des Fussballs. Daher ist es für die jungen Spielern meist ein Vorteil bei einem "armen" Klub unter Vertrag zu stehen. Dort bekommen sie eher die Chance auf Einsätze und ihnen wird nicht in jeder Transferperiode wieder einen neuen Kontrahenten vorgesetzt. Sobald sie allerdings konstant gute Leistungen erbringen, sind die meist beliebten Talente bereits wieder weg und kicken für einen reicheren Club...
Dabei habe ich wie immer mitbekommen, wie die Gerüchteküche unaufhörlich brodelt. Millionen werden von einem Klub zum nächsten übertragen, um vielleicht mit neuen Spielern ein bisschen mehr Erfolg zu haben.
Der grösste Wechsel bisher war zweifelsohne derjenige vom bosnischen Super-Bomber Dzeko zu Manchester City. Andere Wechsel haben die Welt vielleicht nicht ganz so sehr in ihren Grundmauern erschüttert, dennoch haben die Fans an solchen Investitionen meist wenig Freude.
Die Kommerzialisierung des Fussballs ist den Fans seit längerem ein Dorn im Auge. Das neuste Beispiel sehen wir bei den Fans des deutschen Tradtionsvereins St. Pauli, die sich mit aller Kraft gegen die Vermarktung ihres Vereins wehren (Bild). Nicht nur in Deutschland stören sich die Fans am vielen Geld. Mit aller Kraft versuchen sie sich dagegen zu wehren, dass ihre Lieblingsspieler oder gar ihre Klubs verkauft werden. Zu stoppen ist dies als Fan meist nicht. Die Fans wollen sich mit ihren Spielern identifizieren können. Kein Wunder stammen die Publikumslieblinge meist aus der Region. Auf Grund der häufigen Wechsel gibts kaum mehr solche. Ein Club mit eingekauften Spielern wie zum Beispiel Manchester City hat kaum Identifikationsfiguren und kann so trotz des erhöten Erfolges nicht von einem grossen Zuschaueranstieg sprechen. Der Arbeiterverein besitzt plötzlich Geld, was weder zu den Fans noch zu dem Verein passt. Spieler werden geholt, vergrault und wieder verkauft. Noch "Bessere" werden mit viel Geld geholt. Ein, zwei Jahre später werden dieselben nicht mehr für gut genug empfunden. Selten bekommen junge Talente aus dem eigenen Nachwuchs eine Chance.
Das Geld dominiert die Sportwelt, insbesondere diejenige des Fussballs. Daher ist es für die jungen Spielern meist ein Vorteil bei einem "armen" Klub unter Vertrag zu stehen. Dort bekommen sie eher die Chance auf Einsätze und ihnen wird nicht in jeder Transferperiode wieder einen neuen Kontrahenten vorgesetzt. Sobald sie allerdings konstant gute Leistungen erbringen, sind die meist beliebten Talente bereits wieder weg und kicken für einen reicheren Club...
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